Die zwölf Yoga-Formen von The Light of Being
- Anandajay

- 27. Apr. 2025
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 1. Mai 2025

Anandajays niederländischer Text, übersetzt mit DeepL (KI)
Von ‘The Light of Being’ wird Yoga, wie es in Indien aus ihrer vedischen Kultur üblich ist, in verschiedenen Formen angeboten. Ausgehend von der Verbindung mit der Essenz (Yoga) und dem daraus lebenden und arbeitenden, werden verschiedene Aspekte der Verbundenheit deutlich. Die Art und Weise, wie diese von mir weitergegeben werden, erfolgt durch Initiation. Das bedeutet, dass Menschen in die Grundlagen eingeführt und eingeweiht werden und nur in diese eingeweiht werden können. Von dort aus wird die Reifung stattfinden, indem man auf eine immer sensiblere statt wissensorientierte Weise damit in Kontakt tritt. Da es für die meisten Menschen ungewohnt ist, in Verbundenheit zu leben, ist dabei eine dauerhafte persönliche Begleitung sehr zu empfehlen. Bei der Benennung, wie diese Formen innerhalb von ‘The Light of Being’ genannt werden, findest du vor allem englische Begriffe, weil sie meiner Meinung nach den Inhalt oft so kompakt und prägnant ausdrücken. Im Folgenden die Yoga-Aspekte, die ‘The Light of Being’ anbietet und die unterstützend für deine persönliche und spirituelle Entwicklung sein können.

1. Der ‘LightMessenger’, der Botschafter
Der LightMessenger fällt in den Bereich der Jnana Yoga, dem Yoga des Wissens, das aus dem Kontakt mit dem Wesentlichen entsteht. Dieses Botschafter-Yoga spricht den Begleitungsaspekt bei den Menschen an. Es geht darum, bewusste oder unbewusste, lichtbringende Einsichten zu vermitteln, sowohl dir selbst als auch anderen auf deinem oder ihrem Lebensweg. Wie übermittelt man eine solche Botschaft so, dass sie weiterhin die Essenz betrifft, und wie sorgt man dafür, dass der andere dieses wesentliche Wissen nicht auf egoistische Weise interpretiert und für egoistische Zwecke verwendet. Der Botschafter bemüht sich, das Wissen des Wesentlichen so rein wie möglich zu halten, und das ist etwas anderes als fundamentalistisch, denn mit dem Wort rein ist hier gemeint, dass alle menschlichen Erfahrungen sanft mit dem Wesentlichen verbunden bleiben.

2. Der ‘PeaceBreathing’, der Friedensatem
Atem und Frieden sind eng miteinander verbunden. Atem ist das Prinzip und gerade das freie Fließenlassen des Atems bringt deinen Atemrhythmus in ein natürliches Gleichgewicht. Dadurch gelangst du in eine Stimmung, in der du Frieden fühlst, Frieden genießt und diesen Frieden auch durch dein Handeln weitergibst. Der PeaceBreathing ist ein umfassender Umgang mit dem Atem, bei dem alle Formen von Pranayama, Sanskrit für Atemführung, zusammenkommen, um die Menschen wieder erfahren zu lassen, wie Ausgeglichenheit und Frieden sich anfühlen.
Diese Yogaform fällt allgemein in den Bereich der Hatha Yoga, des Yoga des Gleichgewichts des Körpers. Hatha Yoga ist allgemein als einfach Yoga bekannt und bezieht sich auf das Leben, das Stillsein und das Bewegen aus der Verbundenheit mit der tieferliegenden Erfahrung des ‘Seins’. Der Körper wird dabei als Erfahrungsfeld betrachtet, das dir in diesem Leben zur Verfügung steht, um alles, was du begegnest, als Spiegel des großen Wertes deiner Präsenz kennenzulernen. Auch Tantra Yoga, das Yoga des energetischen Gleichgewichts, verwendet bewusste Atemübungen zur Förderung des energetischen Austauschs.

3. Die ‘LovesharingTantra’, die heilende Kraft der Beziehung
Die LovesharingTantra ist eine Form des Yoga, die dich einlädt, die Verbindung zu deiner Essenz über die affektive Freiheit deines Herzens und deines Energiefeldes zu erfahren. Das spirituelle Herz ist die Quelle des Mitgefühls und der Zuneigung, die sanft auf die Manifestationskraft deines Egos wirken. Dadurch wird dein Energiefeld durchlässiger und transparenter, sodass du leichter in Kontakt und Wechselwirkung mit deinen Mitmenschen und deiner Umgebung sein kannst. Liebe teilen, austauschen und aus deinem Herzen durch dein Energiefeld in die Welt um dich herum und aus dieser Welt zu dir fließen zu lassen, bringt dich in Verbindung mit der Liebe, die deiner Beseelung und Wesentlichkeit innewohnt. Es fühlt sich sehr reich an, in dieser Verbindung zu leben, und diese Beziehung beeinflusst deine gesamte Lebenshaltung.
Diese Arbeitsform fällt sowohl in den Bereich der Tantra Yoga, dem Yoga des Verwebens von Polaritäten, als auch in den Bereich der Bhakti Yoga, dem Yoga der Liebe und Hingabe. Bei LovesharingTantra ist die Hingabe als verfeinerte Aufmerksamkeit für die tiefere Verbundenheit mit dir selbst und deinen Mitmenschen gemeint, was sich dann automatisch bereichernd auf den Umgang mit allem auswirkt.

4. Die ‘MantraPrayers’, andächtige Gesten und Dankgebete
Die MantraPrayers sind eine Form des Yoga, bei der verschiedene Dankgebete dich mit musikalischer Begleitung unterstützen, mithilfe von Hand-, Arm- und Kopfbewegungen wieder tiefer in Kontakt mit dem spirituellen Reichtum des Seins und der Geborgenheit zu kommen, die du erfährst, wenn du dich für die Verbindung mit dem Wesentlichen in dir und dem Leben öffnest. Dankbarkeit ist eine der glücklichsten Qualitäten des menschlichen Empfindens, und die sensitive Tiefe der Gesten kann dir helfen, dich tiefer zu öffnen für die Werte, für die du dankbar bist, und die Wesentlichkeit, auf die sie aufmerksam machen.
Diese Form der Verbindung fällt sowohl in den Bereich des Bhakti Yoga, des Yoga der Hingabe und Verehrung des Wesentlichen in uns und in allem um uns herum, als auch in den der Mantra Yoga, des Yoga der Stimme und der Seele. Hingabe und Mantren tragen für viele Menschen eine noch unbekannte Qualität in sich. Diese hat mit dem Loslassen persönlicher Interessen zu tun. Dadurch gelangt man gewissermaßen auf eine tiefere Ebene in sich selbst und kann sich von dort aus feierlich und mit Ehrfurcht und Liebe der Liebe widmen, die aus der Seele und dem Leben zu einem kommt.

5. Die ‘SoulGuidance’, der spirituelle Führer
Die SoulGuidance ist eine Yoga-Form, die sowohl in den Bereich des Karma Yoga als auch des Kriya Yoga fällt. Karma Yoga fordert dazu auf, mit dem Bewusstsein dafür zu leben, wie sich Handlungen langfristig auswirken, sodass man spürt, ob dies wirklich mit dem übereinstimmt, wonach man selbst oder derjenige, den man begleitet, im Wesentlichen verlangt. Kriya Yoga handelt davon, tatsächlich aus der Verbindung mit dem Wesentlichen zu leben und zu handeln, sodass alles Denken, Fühlen und Handeln davon inspiriert sein kann, sowohl im eigenen Tun und Lassen als auch im Tun desjenigen, den man als Freund begleitet. Als spiritueller Führer begleitet man jemanden dann aus dem eigenen Kontakt mit dem Wesentlichen. Man geht dann wie eine Art Engel, jemand, der mit dem Wesentlichen in Kontakt steht, mit einem Suchenden, der wie ein Pilger auf ein mit der Essenz verbundenes Ziel zusteuert, mit dem Wunsch, dadurch tiefer in Kontakt mit seinem Inneren zu kommen und seine Lebensweise mehr mit diesen inneren Werten in Einklang zu bringen. Der eigene Prozess des Erwachens und der Offenheit, in Verbindung mit dem Wesentlichen zu sein, spielt in dieser Begleitungsform eine wichtige Rolle, sodass eigene Interessen, Ansichten und Interpretationen die Freiheit und Schönheit dieses einzigartigen Prozesses des erwachenden Menschen nicht stören.

6. Der ‘SacredDance’, ein gemeinsamer heiliger Tanz
Der SacredDance ist eine Tanzform, die das im Sanskrit genannte Hatha, Bhakti und Tantra Yoga kombiniert. Hatha Yoga betrifft die Nutzung des Körpers als Tempel. Bhakti Yoga betrifft Hingabe und die tiefe Liebe zum Wesentlichen. Tantra Yoga betrifft die Anmut des Erlebens von Ganzheit, in welchem Bereich auch immer. Diese Tanzbewegungen sind eine Art Anmutgebet, das durch die fließenden und freien Bewegungen des Körpers erfahren wird. Zu unserer Mantram-Musik gehen Ehrfurcht vor dem spirituellen Verlangen nach Ganzheit und die Sinnlichkeit des Verlangens nach Ganzheit in einer Choreografie zusammen, die Innerlichkeitserfahrungen darstellt und sie dadurch tiefer erlebbar macht. Es ist eine Gruppenchoreografie, die zu verschiedenen Momenten zu tiefer Verbindung miteinander einlädt, einem aber auch das Gefühl gibt, dass man sich als Teil dieses Ganzen und aus der vorhandenen Geborgenheit der Gruppe in seinem eigenen Sein vollständig zu Hause fühlen kann.

7. Die ‘AuraAwakening’, das Lesen der Ausstrahlung deiner Seele
Die Seele strahlt Licht aus, und die Offenheit, Freiheit und Transparenz deines Menschseins bestimmen, wie gebrochen (Farbe) oder ungebrochen (weiß) diese Strahlung dadurch wird. Die verschiedenen Weisen, wie das Licht durch deine Stimmung und Wahrheit in diesem Moment gebrochen wird, bestimmen die Farben, die man in deinem energetischen Feld dann lesen kann. Das bei der AuraAwakening Farben und Zeichnen dieser Ausstrahlung und das auf diese Weise mit ihr in Verbindung zu kommen, fällt in den Bereich des Tantra Yoga, des Yoga des Webens von Dualitäten, die auch als Energien erfahrbar sind. Durch Farben und harmonische Formen drückst du dann die erfahrenen energetischen, spirituellen Schwingungen aus. Praktisch bedeutet dies, dass du anhand vorgezeichneter menschlicher Figuren in verschiedenen spirituellen Erlebnissen spürst, wo und wie dabei in dir Energien fließen und welche Farben diese haben. Das auf diese Weise Erlernen des Fühlens, Sehens und Erkennens von Energien in und um dich herum bringt dich in eine andere, feinere Beziehung zu dir selbst. Jenseits des Psychologischen und Persönlichen spürst du dann deinen energetischen Raum, eine tiefere Realität deines Daseins. Die Farben, die du ausmalst, machen deine Zeichnung zu einem Spiegel, der deine Verbundenheit mit deinem Wesen widerspiegelt. Dieser Spiegel gibt dir tiefen Einblick in und Zuneigung zu dem, was du bist.
Diese Form des Yoga ist stark mit dem im Sanskrit genannten Mantra Yoga verbunden, Ausdrücke der Verbundenheit mit deinem Wesenskern durch Stimme und Klang, wodurch tiefere energetische und spirituelle Schwingungen in Bewegung gesetzt werden.

8. Die ‘KoshaMassage’, eine hapto-energetische Massage deiner Seelenenergien
Die KoshaMassage ist eine Massage, die sich öffnend auf die im Sanskrit genannten verschiedenen Koshas auswirkt: energetische Schichten oder Hüllen um deine Seele. Diese Form der Verbindung mit deinem Wesen durch die Erweichung deiner Koshas ist ein Bestandteil sowohl des Tantra als auch des Bhakti Yoga. Tantra Yoga beschäftigt sich damit, die Dualität in deinem Erleben durch das Erfahren der Anmut der Einheit zusammenzuführen, und Bhakti Yoga unterstützt dich dabei, dich durch Hingabe der besonderen Liebe des Wesentlichen zu öffnen. Durch diverse energetische Bewegungen und körperliche Berührungen werden die Schichten der Körperlichkeit, der energetischen Strömung, der Lebenskraft, der Einsicht und der wesentlichen Liebe von ihren Verdichtungen befreit, und du erlebst immer deutlicher den leichten, anmutigen und liebevollen Wert deiner Beseelung.

9. Die ‘ChakraHealing’, relationale Form zur energetischen Wiederherstellung
ChakraHealing ist natürlich eine Form von Yoga, weil sie dich ganz macht. Besonders in dieser relationalen Form, in der die Verbindung zwischen Gebendem und Empfangendem als äußerst wertvoll angesehen wird. Über siebzig energetische Eingänge (Portale) wird hierbei die Seinsenergie angeboten und nach Zustimmung des Empfangenden zugelassen, um in seinem Körper wirksam sein zu dürfen. Gebender und Empfangender sind dabei völlig gleichwertig und der Empfangende wird stets gefragt, ob er die angebotene Energie auch wirklich hereinlassen möchte. Die Souveränität und Freiheit des Menschen wird hierdurch vollständig respektiert. Gerade durch diesen affektiven Respekt entsteht eine tiefere Offenheit bei beiden, wodurch die energetische Nahrung der Heilung vollständig bewusst aufgenommen und für energetische Wiederherstellung und Gleichgewicht integriert wird. Auch dies ist eine Form von Tantra Yoga und bringt eine ehrfürchtige Atmosphäre des Beisammenseins in Ganzheit hervor.

10. Das ‘HeartSinging’, Äußerungen deines spirituellen Herzens
Das HeartSinging ist eine Form von Yoga, die dich einlädt, aus der Verbundenheit mit deinem spirituellen Herzen auf eine hingebungsvolle Weise Klänge und Mantras zum Ausdruck zu bringen, die deine Verbindung mit deinem Wesen verdeutlichen. Spirituelle Gefühle sind sehr sensibel und nicht alle Mittel, diese auszudrücken, entsprechen diesen nuancierten Gefühlen. Das Singen von innerlich gefühlten Klängen und für dich bedeutungsvollen Mantras gibt dir die Möglichkeit, dein Erleben von Verbundenheit mit dem Wesentlichen auf eine intensive und erfüllende Weise auszudrücken. Dieser Ausdruck kann sowohl auf eine meditative, rhythmische als auch ekstatische Weise stattfinden, abhängig von der Schicht, aus der die Berührung und das Hingabeerleben stammen. Die verwendeten Mantras können in verschiedenen Sprachen sein und unterschiedliche Werte haben, gehen aber immer über den Reichtum und den Wert der spirituellen Tiefe. Dieser Wert kann aufgrund ihrer affektiven Berührung nur in Zusammenarbeit mit deinem Herzen widergegeben werden und gibt Raum für die Schönheit und Klarheit deiner Aufrichtigkeit.
Diese Form der Verbundenheit kann so intensiv gefeiert werden und fällt in den Bereich sowohl des Mantra Yoga, das die Verbindung mit dem Wesentlichen durch Töne, Klänge und inhaltliche Bedeutungen fördert, als auch des Bhakti Yoga, wobei die Verbundenheit durch die Werte der spirituellen Schwingungen und Hingabe stattfindet.

11. Die ‘Meditation’, die Liebesbeziehung zwischen dir und deiner Seele
Meditieren bedeutet „inmitten sein von“ und lädt dich ein, einzutreten, zusammenzukommen und still das Beisammensein mit deinem Wesen, deiner Seele, zu genießen. Das Ego und die Seele bist du beide. Das Ego ist deine Oberfläche und die Seele deine Tiefe. Wenn diese beiden in einer Liebesbeziehung sich füreinander öffnen, befindest du dich inmitten von ihnen oder in der Mitte ihres Beisammenseins und damit im Inneren, zu Hause bei dir selbst. Es handelt sich dabei um eine Liebesbeziehung, weil dort am stärksten das Verlangen nach Beisammensein und die Energie der Liebe erfahrbar sind, sodass Meditation ein sehr anmutiges spirituelles Gefühl von Einheit und Liebe hervorruft.
Die Light of Being-Meditation ist eine Yogaform, die unter das im Sanskrit genannte Raja Yoga fällt, das Beisammensein und Stillsein mit deinem Wesen und das ehrfürchtige Öffnen dafür. Dieser direkte und sehnsüchtige Kontakt zu deiner Seele erfordert kaum ein Mittel, auch wenn ein Mantra hilfreich sein kann, um sensibel genug für diese Intimität von Liebe und Frieden zu werden. Raja bedeutet König und das sich von deinen persönlichen Identifikationen und Zielen Öffnen für das stille Beisammensein mit deiner Seele wird als eine königliche, würdevolle Abstieg ins Reich der wesentlichen Eigenheit, dein Zuhause, betrachtet. Die Stille einer solchen Meditation wirkt beruhigend auf alles, womit du dich normalerweise beschäftigst, vorausgesetzt, dass du die Beziehung zu deiner Seele als eine Liebesbeziehung erlebst, sodass dein Erleben mit der Tiefe und Lebendigkeit der Zuneigung verbunden ist.

12. Die ‘ShantiYoga’, die Umarmung von Form und Inhalt
Das ShantiYoga, das ich aus mehr als fünfzig Jahren Erfahrung entwickelt habe, ist meditativer Natur. Die Positionen, die darin verwendet werden, sind evolutionär, das heißt, sie sind abgeleitet von den Entwicklungsphasen vom Embryo bis zum Kleinkind, oder elementar, das heißt, sie sind auf die zwölf wichtigsten Bewegungsmöglichkeiten des erwachsenen Menschen reduziert. Das ShantiYoga nutzt also die Greifbarkeit des Körpers und seine Beweglichkeit und das bewusste und fühlende Erleben der Beziehung zum Wesentlichen darin.
In äußerer Form fällt ShantiYoga unter den Bereich des Hatha Yoga, aber diese Yogaform verdankt ihre spirituelle Tiefe der verfeinerten Integration aller Formen von Yoga. Yoga bleibt oft bei der Aufmerksamkeit für das Gleichgewicht stecken, ohne dass man zur darunter liegenden Essenz geführt wird. Wenn sich Form und Inhalt nur umarmen, wird das wieder eine Oberflächlichkeit, aber wenn durch die Umarmung die Polarität von beiden verfällt und Form und Inhalt sich in dieser Gemeinsamkeit für die Tiefe ihrer Verbundenheit öffnen, erfährt man erst das Wesentliche von beiden, vom Dasein. Wenn die Führung so tief gehen darf, bringt dieser Yoga dich in Verbindung mit dem Wahren unter dem Vergänglichen, dem Tragenden unter dem Geschaffenen, mit deiner Seele unter deinem Ich.
Übersetzung des Textes: Yoga beleven en geven vanuit zijn Spirituele Diepgang, 25. Spirituele ontwikkeling, De twaalf Teachings. (Nur auf Niederländisch verfügbar.)
Anandajay (übersetzt: „Segen aus dem Herzen“) widmet sich seit mehr als 50 Jahren der Integration der spirituellen Essenz in das tägliche Leben. Dazu hat er 12 Arbeitsformen entwickelt und 50 Musikalben (Mantras, Pujas und Ragas) sowie 20 Bücher veröffentlicht, die dir den sinnvollen und glücklichen Wert der natürlichen Grundlage deines Bestehens, deiner spirituellen Echtheit, näher bringen, damit sie auch dein leuchtender, spiritueller Wegweiser in deinem Leben sein kann. Den Kernwert seiner Arbeit fasst er unter dem Namen „The Light of Being“ zusammen.






